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Informativ: Die Regeln können sich, bis fünf Tage vor dem Event, ändern.

  • Die individuelle LARP-Erfahrung hat absolute Priorität. Wannabe-Rambos, die aus der LARP-Erfahrung anderer einen eigenen Vorteil schlagen wollen sind auf diesem Event nicht erwünscht!
  • Spieler müssen ihr Roleplay so anpassen, dass der fiktive Charakter den Wunsch wiederspiegelt, jede Situation überleben zu wollen. Das soll im Speziellen Situationen wie „Ich spüre den Taser nicht, weil ich berauscht oder auf Adrenalin bin“ vermeiden.
  • Die individuelle körperliche und geistige Integrität und Unversehrtheit sind oberste Priorität! Spieler haben ihr Roleplay so anzupassen, dass es gegen kein geltendes österreichisches oder internationales Recht verstößt. Folter ist nicht gestattet. Der LARP-Erfahrung zuliebe dürfen fiktionale Charaktere aber „so tun als ob“. Beispiel: Waterboarding – Den Gefolterten darf kein Tuch/Fetzen/etc vor das Gesicht gehalten werden, es darf auch kein Wasser über das Gesicht der Person gegossen werden. Es darf aber ein LEERER Krug herangenommen werden und dieser über dem Kopf des zu folternden „gegossen“ werden.
  • Kleidungsvorschriften der Fraktionen sind zwingend einzuhalten. Spieler, die am Spieltag nicht entsprechend ihrer Fraktion gekleidet sind, können nicht in ihrer gewünschten Fraktion teilnehmen.
  • Bewaffnungsvorschriften der Fraktionen sind zwingend einzuhalten. Spieler die am Spieltag nicht entsprechend ihrer Fraktion ausgerüstet sind, können nicht in der gewünschten Fraktion teilnehmen.
  • Jeder Teilnehmer spielt einen individuellen Charakter. Hintergrundgeschichte, Strafakte und andere individuelle Aspekte des eigenen Charakters sind von jedem Teilnehmer im Rahmen der geltenden Regeln, zu gestalten.
  • Respekt vor dem LARP anderer! Am Event nehmen unterschiedlichste Persönlichkeiten teil. Jeder mit unterschiedlichen Weltanschauungen, Vorgeschichten und Erfahrung im LARP oder Airsoft. Alle Teilnehmer haben sich auf Augenhöhe zu begegnen und die Entfaltung der Charaktere anderer zu respektieren.
  • Weitere Punkte kontinuierlich in Arbeit!
  • Jeder Spieler hat die körperliche, geistige und sexuelle Unversehrtheit seiner Mitspieler zu respektieren. Das bezieht sich im Speziellen im Falle von Personendurchsuchungen. Hier sind unangebrachte Berührungen und Anspielungen zu unterlassen!
  • Bevor eine Person durchsucht werden darf, ist diese um Erlaubnis zu fragen. Gibt der Spieler keine Einverständnis zur Durchsuchung, so hat dieser alle Gegenstände, die er bei sich trägt, offenzulegen.
  • Gibt ein Spieler seine Einverständnis zur Personendurchsuchung, dann ist trotzdem auf die Würde der durchsuchten Person zu achten. Körperregionen, die als privat gelten sind zu respektieren. Befindet sich ein Gegenstand in der Nähe dieser Körperregionen, so ist der durchsuchte Spieler dazu aufgefordert die versteckten Gegenstände offenzulegen.
  • Spieler die eine Personendurchsuchung durchführen, sind ermächtigt auch Dinge zu beschlagnahmen. Gibt ein durchsuchter Spieler aber keine Erlaubnis Ausrüstung oder bestimmte Gegenstände beschlagnahmen zu lassen, so wird eine verbale Beschlagnahmung ausgesprochen. Der durchsuchte Spieler darf seine Gegenstände behalten, aber nicht weiter verwenden, bis die Beschlagnahmung wieder beendet wird.
  • Player ID Cards dürfen unter KEINEN Umständen beschlagnahmt werden. Sie sind Gegenstände, die immer beim Spieler zu bleiben hat!
  • Persöhnliche Gegenstände wie Smartphone, Auto- oder Wohungs-/Hausschlüssel dürfen unter KEINEN Umständen beschlagnahmt werden. Sie sind Gegenstände, die immer beim Spieler zu bleiben hat!
  • Weitere Punkte in Arbeit!
  • Die Sicherheit und körperliche, sowie geistige Unversehrtheit der Spieler hat oberste Priorität!
  • Spieler müssen um Erlaubnis gebeten werden, bevor diese mit Handschellen gesichert werden. Dieser Punkt gilt auch für LEOs!
  • Werden Handschellen erlaubt, so sind diese immer vor dem Körper zu platzieren! Fesselung mit den Händen am Rücken sind nicht gestattet!
  • Spieler die keine Erlaubnis zur Fesselung mittels Handschellen geben, werden verbal in Handschellen gesteckt. Der verhaftete/gefesselte Spieler darf seine Hände zwar frei Bewegen, aber keine Aktionen durchführen, die mit Handschellen nicht möglich wären. Für die Verbesserung der LARP-Erfahrung aller Beteiligten, wäre es von Vorteil, wenn der „Gefesselte“ dennoch die Finger vor dem Körper verschränkt und so tut als würde er/sie Handschellen tragen.
  • Personen, denen Handschellen (nicht verbal) angelegt wurden, müssen zu jedem Zeitpunkt von zwei Personen unterstützt werden um Stürze tunlichst zu vermeiden!
  • Handschellen sind so schonend wie möglich anzulegen. Gibt ein Gefesselter zu kennen, dass die Handschellen zu fest, unangenehm etc liegen, sind diese entweder anzupassen, oder zu lösen und der Gefesselte wird verbal mit Handschellen versehen.
  • Weitere Punkte in Arbeit!

Es handelt sich bei diesem Event um eine Airsoft-MilSim! Es ist also im Bereich des möglichen, dass Spieler getroffen werden und damit der fiktive Charakter stirbt. In diesem Fall sind die folgenden Schritte zu beachten:

  • Der „Verstorbene“ hat ein Deadrag oder eine Warnweste gut sichtbar zu platzieren und sich selbst zu kennzeichnen.
  • Umliegende Spieler haben die Gesetzeshüter in Kenntnis zu setzen.
  • Bis die Einheiten der Gesetzeshüter eintreffen, sind andere Spieler natürlich ermächtigt die „Leiche“ zu durchsuchen und bestimmte Gegenstände auch zu entfernen. Dinge die dabei nicht entfernt werden dürfen:
    • Player ID Card
    • Kleidung des Spielers, Gear, Schuhe und persönliche Habsehligkeiten (Smartphone, Geldbörse, Schlüssel, etc)
  • Sobald die Gesetzeshüter eintreffen und ihre Untersuchungen abgeschlossen haben, hat sich der „Verstorbene“ in die Zentrale der Gesetzeshüter zu begeben (mit dem Deadrag auf dem Kopf). Auf dem Weg dort hin, hat der Spieler weder zu reden, noch zu funken („Dead man don’t talk – Tote sprechen nicht). Dort angekommen kann er beim zuständigen Mitarbeiter des Orga-Teams einen neuen Charakter anlegen.
  • Ist der Vorgang abgeschlossen, muss der Spieler sein Gear und seine Ausrüstung wieder im Waffenshop abgeben. Dort kann er dann mit seinem neu erhaltenen 300 Einheiten Spielgeld diese wieder kaufen oder mit dem Geld anderweitig umgehen.
  • Weitere Punkte in Arbeit!
  • Gegenstände die nicht zu euren persönlichen Gegenständen gehören haben an Ort und Stelle belassen zu sein. Finden Spieler Ausrüstung von anderen Spielern, dann sind unverzüglich Gesetzeshüter zu benachrichtigen.
  • Finden Gesetzeshüter unbeaufsichtigte Ausrüstung, so ist unverzüglich der Vorgesetzte zu informieren. Dieser wird dann weitere Anweisungen geben wie hier vorzugehen ist.
  • Findet ihr Spielgeld, Kronkorken, oder vermeintliche Zaubermehl-Pakete, könnt ihr diese aufheben und für eure Fraktion einsetzen.
  • Alle Requisiten des Spieltages sind in funktionierendem Zustand zu returnieren!
  • Alle Requisiten und Gegenstände sind auf dem Spielfeld so platziert, dass sie auch ohne Gewalteinwirkung benutzt werden können.
  • Der Einsatz von Bolzenschneidern, Winkelschleifern (Flex) oÄ. Werkzeug ist nicht vorgesehen und zu unterlassen!
  • Alle Requisiten sind weder vergraben, verschüttet oÄ. Der Einsatz von Aushebe-Werkzeug (Spaten, Schaufeln, etc) ist zu unterlassen!
  • Das Verändern der Spielfeldinfrastruktur ist zu unterlassen!
  • Weitere Punkte in Arbeit!
  • Das Team der Gesetzeshüter ist gestattet Taser-Attrappen zu verwenden. Sind keine Taser-Replicas vorhanden. Hierbei werden Nerf-Blaster eingesetzt. Vorgabe: Darf nur einen Pfeil abfeuern und muss manuell neu geladen werden.
  • Die Anwendung des Tasers erfolgt nach folgender Vorgehensweise:
    • Der Gesetzeshüter richtet seine Nerf-Blaster auf den Verbrecher
    • Der Gesetzeshüter hat laut den Einsatz des Tasers anzukündigen indem laut „Taser, Taser, Taser“ gerufen wird.
    • Der Gesetzeshüter darf im Anschluss einen Schuss auf den Verbrecher abgeben.
  • Verbrecher die nun getasert wurden, steht es frei die Szene mitzuspielen und ihre schauspielerischen Künste zur Schau zu stellen. Zucken, zu Boden sacken, etc ist gestattet und steuert zur allgemeinen LARP-Erfahrung aller Beteiligten bei. Spieler die getastert sind, sind auch als „außer Gefecht gesetzt“ zu beachten und können dann so gesichert werden.
  • Schüsse ins Gesicht (aus kürzester Distanz) sind tunlichst zu vermeiden!
  • Weiter Punkte in Arbeit!
  • Jedes Sportgerät ist als geladen und entsichert anzusehen und zu behandeln.
  • Finger vom Abzug sofern keine Absicht zu schießen gegeben ist.
  • Der Lauf ist nur auf jene Dinge zu richten, die man tatsächlich auch beschießen will.
  • Fremde Sportgeräte werden an Ort und Stelle belassen! Keine Ortsveränderung vornehmen!
  • Es ist Augenmerk auf die Flugbahn der Projektile zu legen. Der Schütze ist für die Flugbahn seiner Projektile verantwortlich!
  • Es wird im Laufe des Tages durchaus auch Routine-Kontrollen der Sportgeräte durch die Orga geben!
  • Verboten ist der Einsatz von Binary-Triggern in den Klassen SMG und Sturmgewehr!
  • Jeder Spieler ist verpflichtet seine Sportgeräte einer Messung in seinem HQ zu unterziehen.
LabelKlasseFeuermodusMagazinkapazitätJoule-LimitZusätzliche Vorgaben
Pistole/RevolverSemi-AutoLow-Cap1.2 Joule
SMGSemi-AutoLow- und Mid-Cap1.4 Joule
ShotgunPump-ActionLow-Cap1.4 Joule
SturmgewehrSemi-AutoLow- und Mid-Cap1.4 Joule
MaschinengewehrFull-Auto (max. 25 rps)Low-, Mid- und High-Cap1 JouleFeuerstöße
Zweibein
DMRSemi-AutoLow-Cap1.8 JouleLauflänge: min 60cm
Zweibein
Scope
SniperBolt ActionLow-Cap2.8 JouleLauflänge: min 60cm
Zweibein
Scope
  • Jeder Spieler der gegen die hier angeführten Regeln verstößt wird von der Orga vom Spiel ausgeschlossen.
  • Spieler die sich oder andere gefährden, werden vom Spiel ausgeschlossen.
  • Spieler die sichtlich beeinträchtigt sind (Drogen, Alkohol oder andere berauschende Substanzen), werden vom Spiel ausgeschlossen.
  • Bei Ausschluss aus dem Spiel wird der Ticket-Preis nicht erstattet!
  • Ausgeschlossene Spieler haben umgehend das Spielfeld zu verlassen!
    Die Orga behält sich hier auch vor Personen die ausgeschlossen wurden und den regulären Spielbetrieb trotzdem weiter stören, temporär oder permanent des Areals zu verweisen!
  • Des Weiteren gelten die in der Hausordnung des Airsoftpark angeführten Regeln. Ausnahme bilden hier nur jene Regeln, die durch die Regeln des Events strenger ausfallenden Regeln. In diesem Fall, gelten die Event-Regeln (zB Mündungsgeschwindigkeiten)
  • Die Anmeldung erfolgt über den Eintrag „Tickets“.
  • Missionen und andere Aufgaben werden von den jeweiligen Auftraggebern immer mit einer Spieleigenen Währung remuneriert. Alternativ ist es zulässig „Geschäfte“ auch im Tausch abzuschließen. Als Tauschware sind Spieleigene Gegenstände sowie Informationen zulässig.
  • Als Spieleigene Währung sind jedoch nur die folgenden Zahlungsmittel zulässig:
    • Von der Orga zur Verfügung gestellte 100$ Noten
    • Von der Orga zur Verfügung gestellte 1000$ Noten
    • Von der Orga zur Verfügung gestellte Kronkorken mit einem Wert von 10$/Stk.
  • Die Orga wird dafür sorge tragen, dass Spieler im Laufe des Spieltages ausreichend Zahlungsmittel im Umlauf bleiben.
  • Das Horten von Zahlungsmittel ist für keinen Spieler und keine Fraktion zulässig. Die Orga behält sich hier vor, dass ab einer bestimmten Summe, die Beträge auf die Bank gebracht werden müssen.
  • Spielern ist es nicht gestattet eigene Zahlungsmittel (Noten oder Kronkorken) beizusteuern.
  • Die mutwillige Zerstörung von Währungsmitteln wird mit Ausschluss aus dem Spielbetrieb geahndet.
  • Am Ende des Spieltages wird von den Teilnehmern erwartet, alle Zahlungsmittel zu returnieren!
  • Überfälle auf die Bank dürfen maximal nur zu vier Personen durchgeführt werden.
    • Drei Personen führen den Überfall aus und eine Person übernimmt die Position einer „Sicherheitskamera“. Führen den Überfall weniger Personen durch, so ist immer eine Person für die Kameraarbeit zu bestimmen. Resultat: Überfälle mindestens zu zweit!
  • Der/Die Kameramann/-frau hat aus einer Ecke des Raumes gut sichtbar die gesamte Interaktion zu filmen und anschließend in der Community in der Gruppe „Beweismaterialien“ zu posten.
  • Der/Die Kameramann/-frau ist von LEOs weder zu befragen, noch für die „Beihilfe“ zu belangen. Er geht straffrei aus.
  • Die Bankangestellten sind am Beginn des Überfalls zu fragen, ob diese an einer eventuellen Geiselnahme mitspielen wollen. Gibt es dazu kein Einverständnis, sind die Bankangestellten zum ehest-möglichen Zeitpunkt aus der Bank freizulassen. Mit diesem Moment „verschließt sich aber der Tresor“ auch und eine weitere Beute ist nicht mehr möglich.
  • Am Beginn des Überfalls erläutert die Bankdirektion die Regeln des Überfalls und wie Beute gemacht werden kann. Befolgt man diese Regeln wird man für erfüllte Aufgaben belohnt werden.
  • Die Anweisungen des Bankpersonals für die regelkonforme Durchführung des Überfalls sind als Anweisungen der Orga zu betrachten. Nichtbefolgen der Anweisungen wird mit Verwarnungen und Ausschluss aus der Veranstaltung geahndet.
  • Physische Gewalt gegen Wärter ist nicht gestattet.
  • Eine Beschimpfung des Wärters im Rahmen des LARP ist gemäßigt gestattet. Wärter die sich persönlich angegriffen fühlen haben das dem Sträfling „Off Script“ zu kommunizieren und die darauf folgende LARP-Interaktion hat dies zu berücksichtigen
  • Entscheidet sich ein Sträfling während dem Absitzen der Haftstrafe aus der Veranstaltung auszuscheiden (Antritt der Heimreise), so ist dies dem nächsten Wärter zu kommunizieren. Anschließend ist diesem die Player ID Card auszufolgen. Der Spieler hat mit seinem Deadrag das Spielfeld zu verlassen. Die ausgefolgte Player ID Card wird schließlich im Bürgerbüro hinterlegt.
  • Verspürt ein Insasse die Notwendigkeit eine Notdurft zu verrichten, so ist umgehend ein Wärter zu informieren. Im Anschluss wird von LEOs die Mission „Amtsweg“ gestartet.
    • Hier begeben sich der Wärter sowie die betroffenen Insassen auf den Weg zu den sanitären Einrichtungen des Airsoftparks.
    • Auf dem Weg hin und zurück ist ein Ausbruchsversuch nicht gestattet.
    • Für den „Amtsweg“ müssen 3 Personen des Teams LEO abgestellt werden.
    • Es ist verboten innerhalb kürzester Zeit mehrere dieser Amtswege zu triggeren.
    • Treffen andere Teams auf dem Spielfeld auf den „Convoi“ des „Amtsweges“ ist dieser unbehelligt zu lassen.
  • Wird ein Spieler in Gewahrsam genommen, sind ihm die persönlichen Gegenstände abzunehmen. Ausrüstung etc wird „beschlagnahmt“.
    • Will der Spieler seine Ausrüstung behalten, so wird diese verbal beschlagnahmt. Der Spieler darf diese nicht wieder verwenden, bis sie verbal wieder ausgefolgt wird.
    • Der Spieler wird im Anschluss in den Arrestbereich überstellt, wo er seine „Zeit absitzen muss“.
    • Dem Spieler muss die Dauer seiner Haftstrafe kommuniziert werden!
  • Beenden der Haftstrafe:
    • Die Überwachung der Haftdauer obliegt dem eingesperrten Spieler UND dem Wärter. Der Spieler hat den Wärter zu informieren, dass seine Haftdauer abgelaufen ist. Der Wärter sollte aber von alleine tätig werden und die Zeiten immer im Auge behalten.
    • In weiterer Folge werden die Beschlagnahmten Gegenstände ausgefolgt und dem Häftling übergeben.
    • Der Spieler kann nun den Arrest verlassen und am weiteren Spielgeschehen teilnehmen.

Spieler können für diverse Vergehen wie folgt belangt werden

  • Pöbeln in der Öffentlichkeit:
    • Geldstrafe: 100 Credits
  • Ehrenbeleidigung eines Officers:
    • Geldstrafe: 20 Credits
  • Einbruch
    • Haftstrafe: 5 Minuten
  • Kidnapping
    • Haftstrafe: 10 Minuten
  • Mord
    • Haftstrafe: 20 Minuten
  • Raubüberfall:
    • Haftstrafe: 10 Minuten * erreichte Stufe
    • Um die Dauer der Haftstrafe zu ermitteln ist Rücksprache mit der Bank zu halten.
  • Handel mit berauschenden Substanzen
    • Erstmalig: Geldstrafe von 250 Credits
    • Im Wiederholungsfall: Haftstrafe von 5 Minuten * Anzahl der Wiederholungen (keine Geldstrafe)
  • Ersatzhaft für offene Geldstrafen:
    • Pro 10 Credits: 1 Minute Haftstrafe
  • Widerstand gegen die Staatsgewalt:
    • Bußgeld: 300 Credits
  • Angriff auf einen Officer:
    • Haftstrafe: 10 Minuten